Eine Welt-Agentur zur Verbrechensbekämpfung im Sport oder: die Quadratur des Kreises

Play the Game hat ein Papier für eine Institution names ClearingSport vorgelegt. Einerseits verdienstvoll, andererseits werden darin, nach vielfältigen Konsultationen, Kernprobleme nur unzureichend beschrieben. Kompromisse bis zur Unkenntlichkeit. Ist dem Sport unter IOC-Führung so etwas abzuringen?

Eine Welt-Agentur zur Verbrechensbekämpfung im Sport oder: die Quadratur des Kreises
Das waren noch Zeiten – heute undenkbar: US-Justizministerin Loretta Lynch stellt im Mai 2015 die erste FIFA-Anklageschrift im weltumspannenden Strafverfahren auf Grundlage des RICO-Acts vor. (Screenshot: Youtube/Spox)
"The failure of sports self-regulation has led to little enforcement of existing standards, as seen in a series of scandals across international sports. To address this gap, we recommend a global regulator to ensure the implementation of good governance in sports globally against clear minimum criteria for assessment established by universal standards. Regulation could be supported by enforcement mechanisms, including rewards for compliance (through verification, audits, assurance of adherence, etc.) and sanctions for non-compliance."

Ich möchte Ihnen ein Papier nicht vorenthalten, das ein extrem wichtiges Thema für den Weltsport thematisiert. Jedenfalls für all jene, die sich wirklich um Good Governance und die Aufklärung krimineller und korruptiver Vorgänge im organisierten Sport bemühen. Es geht um die Frage einer Agentur, die analog zur WADA und dem WADC (World Anti-Doping Code) weltweit Maßnahmen der Bekämpfung systemimmanenter Auswüchse des Sportbusiness koordinieren könnte.

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